Die Filmideen der zweiten Staffel

Anna-Maria und Veera

Anna Maria wird 18. Der Film soll vom Erwachsenwerden, der persönlichen Verantwortung, dem Leben in Deutschland und ihre Wünsche für die Zukunft erzählen.

Der Film soll neben bewegten Sequenzen auch Fotos beinhalten

Djenabou und Bernadette

Djenabou möchte entlang ihrer eigenen Geschichte, die Geschichte von vielen westafrikanischen Frauen erzählen, es soll um Ungerechtigkeit gehen. Chronologisch sollen die Situation in ihrem Herkunftsland, wie auch die Schwierigkeiten in Deutschland thematisiert und benannt werden, um anderen Frauen Mut zu machen. Ob hierfür Fiktion oder Dokumentation genutzt wird, ist noch offen.

Gagandeep und Hannah

Im Film soll es um Einsamkeit gehen, die Schwierigkeiten eines jungen Mannes allein in einem fremden Land unter Fremden, denn Willen trotzdem hier zu bleiben, um seine Familie von hier aus zu unterstützen.

Marta und Béatrice

Ihr Film richtet sich an andere Flüchtlinge. Es soll sich darin um die schlechte Situation von Flüchtlingen in Deutschland drehen, u.a. um die Unterbringung und Geld. Gedreht werden soll in einem Raum, in welchem verschiedene Menschen aufeinander treffen und sich austauschen. Etwas unerwartetes passiert..

Beginn der 2. Staffel

12 Personen, 6 Tandems, zahlreiche Ideen

Sechs neue Tandems haben sich im September kennengelernt. Die Workshops zum Kennenlernen, erster Ideenentwicklung und Verfassen eines vorzeitigen Treatments, wie auch zu Licht und Kamera haben stattgefunden. Bei gemeinsamen Stammtischen konnte in einem kleineren Rahmen bei Kaffee, Tee und Kuchen noch weiter über die geplanten Filme gesprochen und sich ausgetauscht werden. Nun beginnt die intensive Tandemarbeit zur Entwicklung einer Idee, Ausarbeitung eines Drehbuchs und ersten Aufnahmen.

Auch bei dieser Staffel kann man davon ausgehen, dass in den Tandems vielschichtige und verschiedenste Filme entstehen werden. Wir sind gespannt!BildBildBildBild

Die ersten Filme sind fertig

Es wurde entwickelt, geschrieben, aufgenommen, gereist, gedreht, geschnitten, bearbeitet… und nach einigen Monaten der gemeinsamen Arbeit, haben Ende des letzten Jahres drei der Tandems ihre Kurzfilme fertiggestellt. Entstanden sind dabei drei sehr unterschiedliche Filme. Geht es bei Linah und Caros Film „Make a Change“ um die Träume und Wünsche für die Zukunft, berichtet Ayouba in Zusammenarbeit mit Michael von seiner aktuellen Situation, seinem Leben vor der Flucht nach Deutschland und seinen Erwartungen. In „Ich bin ein Geist“, von Ruholla und Tom, bekommt man einen Einblick in Ruhollas Leben mit seinen Chancen und Grenzen.

Als Zuschauer werden wir mit in die Träume, Gedanken und das Leben der drei Jugendlichen hineingenommen und dürfen so für einige Minuten die Welt aus ihrer Sicht miterleben.

Die entstandenen Filme werden nach Ende der zweiten Staffel des Projekts im Sommer zunächst bei einer gemeinsamen Premiere und dann bei unterschiedlichen Veranstaltungen in Berlin und anderen Städten zu sehen sein.

Ayouba

Ayouba und Michael

Ayouba und Michael

Make a Change

Linah und Carolin

Linah und Carolin

Ich bin ein Geist

Ruholla