Beginn der 2. Staffel

12 Personen, 6 Tandems, zahlreiche Ideen

Sechs neue Tandems haben sich im September kennengelernt. Die Workshops zum Kennenlernen, erster Ideenentwicklung und Verfassen eines vorzeitigen Treatments, wie auch zu Licht und Kamera haben stattgefunden. Bei gemeinsamen Stammtischen konnte in einem kleineren Rahmen bei Kaffee, Tee und Kuchen noch weiter über die geplanten Filme gesprochen und sich ausgetauscht werden. Nun beginnt die intensive Tandemarbeit zur Entwicklung einer Idee, Ausarbeitung eines Drehbuchs und ersten Aufnahmen.

Auch bei dieser Staffel kann man davon ausgehen, dass in den Tandems vielschichtige und verschiedenste Filme entstehen werden. Wir sind gespannt!BildBildBildBild

Die ersten Filme sind fertig

Es wurde entwickelt, geschrieben, aufgenommen, gereist, gedreht, geschnitten, bearbeitet… und nach einigen Monaten der gemeinsamen Arbeit, haben Ende des letzten Jahres drei der Tandems ihre Kurzfilme fertiggestellt. Entstanden sind dabei drei sehr unterschiedliche Filme. Geht es bei Linah und Caros Film „Make a Change“ um die Träume und Wünsche für die Zukunft, berichtet Ayouba in Zusammenarbeit mit Michael von seiner aktuellen Situation, seinem Leben vor der Flucht nach Deutschland und seinen Erwartungen. In „Ich bin ein Geist“, von Ruholla und Tom, bekommt man einen Einblick in Ruhollas Leben mit seinen Chancen und Grenzen.

Als Zuschauer werden wir mit in die Träume, Gedanken und das Leben der drei Jugendlichen hineingenommen und dürfen so für einige Minuten die Welt aus ihrer Sicht miterleben.

Die entstandenen Filme werden nach Ende der zweiten Staffel des Projekts im Sommer zunächst bei einer gemeinsamen Premiere und dann bei unterschiedlichen Veranstaltungen in Berlin und anderen Städten zu sehen sein.

Ayouba

Ayouba und Michael

Ayouba und Michael

Make a Change

Linah und Carolin

Linah und Carolin

Ich bin ein Geist

Ruholla

Die Film-Konzepte der Tandems

Aside

Aus der Arbeit der Film-Tandems sind fünf sehr vielfältige Filmkonzepte enstanden, die wir euch hier präsentieren möchten..

EIN ANDERES BILD VON AFGHANISTAN

Tandem 1 möchte einen Film darüber drehen wie sich ein junger Mensch ohne Eltern in einer fremden Stadt fühlt, wie er sein erstes Jahr erlebt hat und wie er durch Sport Freunde gefunden hat. Gleichzeitig möchten sie mit ihrem Film ein anderes Bild von Afghanistan vermitteln.

YOU DON’T KNOW HOW HIGH YOU CAN FLY UNTIL YOU GIVE IT A TRY

Tandem 2 wants to tell the story of a 16 year old girl’s dreams of the future, how she wants to live her life after a complete new start in a foreign country. The film is about hope which encourages people to believe in a better future. The messages the film wants to spread are “the world needs to be more optimistic and people should think outside the box” and more important “you can not know how high you can fly until you give a try“.

EIN FILM ÜBER SELBSTBESTIMMUNG UND FREIHEIT

Tandem 3 möchte die Geschichte erzählen wie ein Junge aus dem Senegal nach Deutschland gekommen ist. Dabei sollen seine Ansichten zu Freiheit und was er mit seinem Leben machen will (jetzt gestern und morgen) herausgestellt werden und ein Vergleich zwischen dem Leben im Senegal und Deutschland gezogen werden.

THE TRUTH ABOUT EUROPE

Tandem 4 wants to create a film about the reality of African people in Europe. People in Africa dream about Europe, but the Tandem wants to show the people that the reality of black people in Europe is very difficult and that it is certainly not paradise.

DEATH IN A RESTAURANT

The film of Tandem 5 is focussing on the feelings and the souls of refugees and the reasons, why their thoughts are not free. It is an universal story about people who are forced to leave their home country.

Diese wunderschönen Konzepte machen Lust auf mehr. In den nächsten Wochen werden wir euch über die Umsetzung der Filme auf dem Laufenden halten.

Drei weitere Workshops haben stattgefunden…

Mittlerweile haben drei weitere Workshops mit den Film-Tandems stattgefunden.

Den Anfang der Workshop-Reihe hat Dennis Siebold mit seinem Workshop über Regie gemacht. Mit vielen anschaulichen Beispielen hat er die Aufgaben eines Regisseurs dargestellt und einen Eindruck vermittelt welche Film-Genres es gibt und was alles ein Film sein kann.
Darauf folgte der Workshop mit Benjamin Cölle, in dem die Film-Tandems in die Welt der Dramaturgie und Filmproduktion eingeführt wurden. Dabei sind alle anwesenden Tandems mit ihren Konzepten ein großes Stück vorwärts gekommen und haben ihre Konzepte weiter ausgearbeitet.
Zu letzt haben die Film-Tandem durch den Workshop mit Gruscha Rode einen Input zu Kamera, Licht und Montage erhalten, der sie bei der Umsetzung ihrer Filme unterstützen sollte.

Der erste Film-Workshop hat stattgefunden!

Das Projekt kommt ins Rollen…
Mittlerweile haben sich fünf tolle Tandems aus jungen Flüchtlingen und Filmemachern zusammengefunden. Nachdem sich die Tandems in einem ersten Treffen mit BAfF-Mitarbeitern kennengelernt haben, hat letzten Samstag (6. April) der erste Film-Workshop des Projektes stattgefunden. Dabei ging es für die Tandems schon darum erste Film-Ideen zu besprechen und Konzepte zu entwickeln.

Auf die Arbeit der nächsten Wochen und Monate dürfen wir gespannt sein! Hier einige Eindrücke aus dem ersten Workshop:

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Hurra hurra, der Trailer ist da!

Danke an alle, die uns beim Trailer-Dreh geholfen haben.
Hier der Link zum Trailer und zu unserer Crowdfunding-Kampagne.
Jetzt können wir fleißig auf Sponsorensuche gehen. Auch ihr seid gefragt: Die Tandems benötigen dringend eure Unterstützung, deshalb motiviert auch gern eure Freunde!
Jeder Euro zählt! Auch kleine Spenden sind erwünscht.
Viel Spaß beim Trailer schauen:

http://igg.me/at/unsichtbaregrenzen/x/2874412